Dokumente mit KI nach Thema und Zweck klassifizieren

Definieren Sie Kategorien, erhalten Sie inhaltlich begründete Vorschläge und markieren Sie unklare Fälle zur Prüfung.

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Was ist KI-Dokumentenklassifizierung?

Bei der KI-Dokumentenklassifizierung werden Dateien anhand ihres Inhalts und festgelegter Kategorien eingeordnet. Die Einteilung kann nach Thema, Zweck oder Dokumenttyp erfolgen. Gute Ergebnisse begründen die Zuordnung und kennzeichnen Unsicherheiten, statt jede Datei zwanghaft einzuordnen.

Mit dem Dokumentenchat von iWeaver können Sie Kategorien nach eigenen Regeln vorschlagen lassen. Beginnen Sie mit wenigen Dateien, definieren Sie die Kategorien und prüfen Sie die Vorschläge. Dateien werden dadurch nicht automatisch umbenannt, verschoben oder in ihren Zugriffsrechten geändert.

Vor dem Sortieren klare Regeln festlegen

Ein Klassifizierungskriterium auswählen

Entscheiden Sie, ob Sie nach Thema, Dokumenttyp oder Verwendungszweck sortieren. Gemischte Kriterien führen zu unklaren Kategorien: Ein Forschungsartikel kann zugleich Hintergrundmaterial sein. Trennen Sie die Dimensionen bei Bedarf.

Den Umfang jeder Kategorie definieren

Legen Sie fest, was jede Kategorie einschließt und gegebenenfalls ausschließt. „Interviewnotizen“ oder „veröffentlichte Forschung“ sind hilfreicher als „nützliche Informationen“ und leichter zu kontrollieren.

Begründungen aus dem Inhalt verlangen

Fordern Sie eine kurze Erklärung und nach Möglichkeit eine passende Textstelle an. Dateinamen können täuschen. Prüfen Sie deshalb, ob die Begründung tatsächlich Ihrer Regel entspricht.

Überschneidungen und Unklarheiten sichtbar machen

Legen Sie fest, ob mehrere Kategorien erlaubt sind. Erstellen Sie „Prüfung erforderlich“ für uneindeutige Dateien und lassen Sie die Unsicherheit erklären. So verbessern Sie die Regeln, ohne Problemfälle zu verstecken.

Beispiel für die Kategorien einer Projektsammlung

Stellen Sie sich eine Sammlung aus Forschungsartikeln, Interviews und Empfehlungsentwürfen vor. Die folgende Einteilung orientiert sich an der Rolle im Projekt. Sie ist ein anpassbares Beispiel, keine bereits durchgeführte Klassifizierung.

KategorieAufnehmen, wennAbgrenzen von
HintergrundrechercheLiefert vorhandene Belege oder KontextEiner neuen Empfehlung für das Projekt
InterviewmaterialDokumentiert ein Gespräch oder InterviewEiner späteren Zusammenfassung mehrerer Quellen
ArbeitsdokumentEntwickelt ein projektspezifisches ErgebnisEiner externen Quelle zur Begründung
Prüfung erforderlichZweck unklar oder Regeln widersprechen sichEiner Zuordnung ohne tragfähige Begründung

Beispiel-Prompt: „Schlage für jede Quelle anhand dieser Definitionen eine Kategorie vor. Gib Quellenname, Kategorie, Begründung und Prüfhinweis aus. Bei unzureichendem Inhalt keine Kategorie erzwingen. Dokumentzweck und Thema getrennt bewerten.“

Dokumente mit nachvollziehbarer Prüfung klassifizieren

01

Kategorien und Zuordnungsregeln definieren

Beschreiben Sie jede Kategorie kurz und legen Sie fest, ob Mehrfachzuordnungen erlaubt sind. Ergänzen Sie eine Kategorie für offene Fälle und Regeln für Überschneidungen. Starten Sie mit einem Kriterium.

02

Material bereitstellen und Kategorien vorschlagen lassen

Wählen Sie passende Dokumente und kennzeichnen Sie jede Quelle eindeutig. Fordern Sie Name, Kategorie, inhaltliche Begründung und offene Fragen an. Prüfen Sie das Ergebnis vor der Ablage.

03

Grenzfälle prüfen und Systematik verbessern

Vergleichen Sie Vorschläge mit Ihren Definitionen und prüfen Sie unklare Quellen. Wiederholen sich Konflikte, verbessern Sie zuerst die Regeln. Bewahren Sie Originale und bestätigte Entscheidungen auf.

Verschiedene Dokumentensammlungen sinnvoll ordnen

Forschungslektüre nach Themen sortieren

Forschungslektüre nach Themen sortieren

Definieren Sie relevante Forschungsthemen und lassen Sie Kategorien vorschlagen. Mehrere Themen pro Artikel sind möglich. Prüfen Sie die Begründungen, bevor Sie Ihre Leseliste ordnen.

Forschungslektüre organisieren
Quellen und Projektergebnisse trennen

Quellen und Projektergebnisse trennen

Unterscheiden Sie Hintergrundrecherche, Interviews und Arbeitsentwürfe nach Zweck. Prüfen Sie gemischte Inhalte, damit ein Empfehlungstext nicht als unabhängige Quelle gilt.

Projektkategorien festlegen
Lernmaterial nach Verwendungszweck gruppieren

Lernmaterial nach Verwendungszweck gruppieren

Trennen Sie Erklärungen, Musteraufgaben und Übungen gemäß Ihrem Lernplan. Mehrfachkategorien können sinnvoll sein. Planen Sie mit den geprüften Gruppen Ihre nächste Lerneinheit.

Lernmaterial organisieren
Inhaltsbibliothek nach Zielgruppenthemen ordnen

Inhaltsbibliothek nach Zielgruppenthemen ordnen

Leiten Sie Themen aus Fragen Ihrer Zielgruppe ab. Lassen Sie Kategorien und Hinweise auf Überschneidungen vorschlagen. Prüfen Sie alles vor der Redaktionsplanung.

Inhaltsquellen gruppieren

Kategorievorschläge sind keine Ablageentscheidungen

Gemischte Dokumente differenziert prüfen

Eine Datei kann verschiedene Dokumenttypen oder Themen enthalten. Eine Kategorie reicht dann oft nicht. Verwenden Sie mehrere Etiketten oder prüfen Sie Abschnitte einzeln; das Tool teilt Dateien nicht automatisch auf.

Kategorien dienen der Ordnung, nicht der Bewertung

Ein Themen- oder Zwecklabel ist weder Qualitätsurteil noch Vertraulichkeitsstufe oder Zugriffsregel. Dafür sind eigene Kriterien und geeignete Prüfungen erforderlich.

Häufig gestellte Fragen

Mit sinnvollen Kategorien beginnen

Stellen Sie passende Dokumente und wenige Kategorien zusammen. Lassen Sie Vorschläge begründen, prüfen Sie Zweifelsfälle und verbessern Sie die Struktur.

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